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Inhaltsverzeichnis

Wintersemester 2009/10

Konzentrationsphase (Habilitation)
Keine Lehre

Sommersemester 2009

Hauptseminar: Motorik und Trauminhalte

Dozent: Daniel Erlacher
Termin: Montags, 8:15-9:45
Ort: Diagnoseraum, INF 700
Blog-Bericht: http://derlach2.blog.uni-heidelberg.de/2009/06/25/wii-fit-im-traum/

In diesem Seminar soll untersucht werden, ob motorische Aktivitäten, die am Tage durchgeführt werden, Inhalt der nächtlichen Traumwelt darstellen. Die Grundlagen zur Motorikforschung aber natürlich auch zur Schlaf- und Traumforschung werden dabei intensiv durchgearbeitet. In dem Semester soll eine kleinere Untersuchung geplant und durchgeführt werden, die sich auf die Induktion von Trauminhalten bezieht. Durch die projektartige Veranstaltungsform ist eine Teilnehmerbegrenzung von 8 Studierenden vorgesehen.

Proseminar: Sport und Schlaf

Dozenten: Daniel Erlacher
Termin: Montags, 12:15-13:45 Uhr
Ort: Seminarraum INF 720

In diesem Proseminar werden verschiedene Verknüpfungen zwischen Sport und Schlaf thematisiert. Themen die behandelt werden sind: Einflüsse von Schlaf auf die sportliche Leistung (z.B. Schlaf vor sportlichen Wettkämpfen, Auswirkungen von Schlafdeprivation, etc.), Einflüsse vom Sport auf den Schlaf (z.B. Sport fördert Schlaf bei Insomnie, etc.) oder Befunde aus der Forschung zur Gedächtniskonsolidierung während des Schlafs. Kann für den Bereich "Bewegung und Training" oder "Sport, Individuum und Gesellschaft" angerechnet werden. Literatur wird in der ersten Stunde bekannt gegeben.

Vorlesung: Bewegung und Training (3 Einheiten)

Dozenten: Roth, Erlacher, Ulrich, Bukac
Drei Einheiten: Motorisches Lernen
Termin: Montags, 12:15-13:45 Uhr
Ort: Seminarraum INF 720

In der Vorlesung wird ein Überblick über den aktuellen Forschungsstand in der Bewegungs- und Trainingswissenschaft gegeben. Die vorliegenden Kenntnisse werden vor allem aus dem Blickwinkel ihrer Bedeutung für die Sportpraxis betrachtet. Insofern spielen - neben den theoretischen Grundlagen - die konkreten Trainingsziele, -inhalte und -methoden eine bedeutende Rolle. Thematisiert werden darüber hinaus zielgruppenspezifische Besonderheiten und Fragestellungen der Diagnostik. Im Einzelnen wird auf folgende Themenkomplexe eingegangen: Motorisches Lernen und Optimieren, Koordinationstraining, Ausdauertraining, Krafttraining, Beweglichkeitstraining, Schnelligkeitstraining, Taktiktraining und Komplextraining.

Übung: Empirische Arbeitsmethoden, Teil II (Projektbetreuung)

Dozenten: Klaus Roth, Christina Roth
Projektbetreuung: Daniel Erlacher
Termin: Dienstag, 14:15-15:45 Uhr
Ort: Seminarraum INF 700

Die Veranstaltung wird in "projektartiger" Form durchgeführt. Im Mittelpunkt steht die Planung und Realisierung eigener empirischer Studien, die auch als Voruntersuchungen für spätere Diplom-, Magister- oder Zulassungsarbeiten genutzt werden können. Die einsetzbaren Erhebungsverfahren reichen von eher naturwissenschaftlichen Methoden über sportmotorische Tests bis hin zu sozialwissenschaftlichen Instrumentarien. Vorgestellt und erläutert werden komplexe statistische Auswertungsstrategien, vor allem varianz- und korrelationsstatistische Verfahren. Außerdem erfolgt eine Einführung in das Programmpaket SPSS.

Wintersemester 2008/09

Hauptseminar: Motorisches Lernen im luziden Traum

Dozent: Daniel Erlacher
Termin: Montags, 8:15-9:45
Ort: Diagnoseraum, INF 700

In diesem Seminar soll untersucht werden, ob motorische Lernprozesse durch Übung im luziden Traum angeregt werden können. Die Grundlagen zur Motorikforschung aber natür-lich auch zur Schlaf- und Traumforschung werden dabei intensiv durchgearbeitet. In dem Semester sollen kleinere Projekte geplant und durchgeführt werden, die sich auf die Indukti-on von luziden Träumen und das Lernen von Fertigkeiten im luziden Traum beziehen. Durch die projektartige Veranstaltungsform ist eine Teilnehmerbegrenzung von 8 Studierenden vorgesehen.

Proseminar: Sport und Schlaf

Dozenten: Daniel Erlacher	
Termin: Kompaktseminar vom 09.01. bis 11.01.2009
Ort: Seminarraum INF 700
Blog-Bericht: http://derlach2.blog.uni-heidelberg.de/2009/01/11/seminar-sport-und-schlaf-kompakt/

In diesem Proseminar soll der Einfluss des Schlafs auf den Sport umfassend behandelt werden. Zahlreiche Studien zeigen dabei, dass der Schlaf bspw. eine wichtige Funktion bei der Konsolidierung von prozeduralen Gedächtnisinhalten spielt. Für den Sport wesentlich erscheint, dass vor allem der REM-Schlaf und das Schlafstadium 2 bei der Festigung von motorisch gelernten Fertigkeiten (z.B. Spiegelzeichen, sequenzielle Fingerbewegungen) be-teiligt sind. Aber auch Themen wie der Einfluss von sportlicher Aktivität auf den gestörten Schlaf sollen behandelt werden. Die unterschiedlichen Forschungsergebnisse sollen dabei in der Veranstaltung aufgearbeitet werden.

Übung: Empirische Arbeitsmethoden, Teil I

Dozenten: Daniel Erlacher, Gerhard Hamsen
Termin: Donnerstags, 14:15-15:45 Uhr
Ort: Hörsaal INF 700
eLearning-Kurs: http://elearning.uni-heidelberg.de/

Die Veranstaltung thematisiert einführend die Grundlagen sportwissenschaftlichen Arbeitens, die Techniken quantitativer und qualitativer Sozialforschung sowie die elementaren Teile der deskriptiven und schließenden Statistik. Mit der Veranstaltung verbunden ist ein einführen-des Tutorium in das Programmpaket SPSS.

Sommersemester 2008

Hauptseminar: Techniktraining im Klartraum

Dozent: Daniel Erlacher
Termin: Montags, 8:15-9:45
Ort: Diagnoseraum, INF 700
Blog-Bericht: http://derlach2.blog.uni-heidelberg.de/2008/07/28/ein-hauptseminar-in-dem-man-schlafen-durfte/

In diesem Seminar soll untersucht werden, ob motorische Lernprozesse durch Übung im luziden Traum angeregt werden können. Die Grundlagen zur Motorikforschung aber natürlich auch zur Schlaf- und Traumforschung werden dabei intensiv durchgearbeitet. In dem Semester sollen kleinere Projekte geplant und durchgeführt werden, die sich auf die Induktion von luziden Träumen und das Lernen von Fertigkeiten im luziden Traum beziehen. Durch die projektartige Veranstaltungsform ist eine Teilnehmerbegrenzung von 12 Studierenden vorgesehen. Es wird erwartet, an den Projekten aktiv mitzuarbeiten, d.h. sowohl Schlafableitungen am eigenen Leib als auch Schlafableitungen selbst durchführen.

Proseminar: Motorisches Lernen und Schlaf

Dozenten: Daniel Erlacher
Termin: Kompaktseminar vom 27.06.2008 bis 29.06.2008
Ort: Seminarraum INF 700
Blog-Bericht: http://derlach2.blog.uni-heidelberg.de/2008/07/14/kompaktseminar-motorisches-lernen-im-schlaf/

In diesem Proseminar soll der Einfluss des Schlafs auf den motorischen Lernprozess umfassend behandelt werden. Zahlreiche Studien zeigen dabei, dass der Schlaf eine wichtige Funktion bei der Konsolidierung von prozeduralen Gedächtnisinhalten spielt. Für den Sport wesentlich erscheint, dass vor allem der REM-Schlaf und das Schlafstadium 2 bei der Festigung von motorisch gelernten Fertigkeiten (z.B. Spiegelzeichnen, sequenzielle Fingerbewegungen) beteiligt sind. Die unterschiedlichen Forschungsergebnisse sollen dabei in der Veranstaltung aufgearbeitet werden.

Vorlesung: Bewegung und Training (3 Einheiten)

Dozenten: Roth, Erlacher, Ulrich, Bukac
Drei Einheiten: Motorisches Lernen
Termin: Montags, 12:15-13:45 Uhr
Ort: Seminarraum INF 720

In der Vorlesung wird ein Überblick über den aktuellen Forschungsstand in der Bewegungs- und Trainingswissenschaft gegeben. Die vorliegenden Kenntnisse werden vor allem aus dem Blickwinkel ihrer Bedeutung für die Sportpraxis betrachtet. Insofern spielen - neben den theoretischen Grundlagen - die konkreten Trainingsziele, -inhalte und -methoden eine bedeutende Rolle. Thematisiert werden darüber hinaus zielgruppenspezifische Besonderheiten und Fragestellungen der Diagnostik. Im Einzelnen wird auf folgende Themenkomplexe eingegangen: Motorisches Lernen und Optimieren, Koordinationstraining, Ausdauertraining, Krafttraining, Beweglichkeitstraining, Schnelligkeitstraining, Taktiktraining und Komplextraining.

Übung: Empirische Arbeitsmethoden, Teil I

Dozenten: Daniel Erlacher, Gerhard Hamsen
Termin: Donnerstags, 14:15-15:45 Uhr
Ort: Hörsaal INF 700
eLearning-Kurs: http://elearning.uni-heidelberg.de/

Die Veranstaltung thematisiert einführend die Grundlagen sportwissenschaftlichen Arbeitens, die Techniken quantitativer und qualitativer Sozialforschung sowie die elementaren Teile der deskriptiven und schließenden Statistik. Mit der Veranstaltung verbunden ist ein einführendes Tutorium in das Programmpaket SPSS.

Seit dem WS 2000/01 gilt der erfolgreiche Abschluss dieser Veranstatlung als Orientierungsprüfung im Hauptfach Sportwissenschaft. Sie muss bis zum Ende des 3. Fachsemesters absolviert sein. Die zweistündige Klausur darf höchstens einmal wiederholt werden.

Übung: Empirische Arbeitsmethoden, Teil II (Projektbetreuung)

Dozenten: Daniel Memmert, Christina Roth
Projektbetreuung: Daniel Erlacher
Termin: Dienstag, 14:15-15:45 Uhr
Ort: Seminarraum INF 700

Die Veranstaltung wird in "projektartiger" Form durchgeführt. Im Mittelpunkt steht die Planung und Realisierung eigener empirischer Studien, die auch als Voruntersuchungen für spätere Diplom-, Magister- oder Zulassungsarbeiten genutzt werden können. Die einsetzbaren Erhebungsverfahren reichen von eher naturwissenschaftlichen Methoden über sportmotorische Tests bis hin zu sozialwissenschaftlichen Instrumentarien. Vorgestellt und erläutert werden komplexe statistische Auswertungsstrategien, vor allem varianz- und korrelationsstatistische Verfahren. Außerdem erfolgt eine Einführung in das Programmpaket SPSS.

Wintersemester 2007/08

Hauptseminar: Aktuelle Trends der Motorikforschung

Dozenten: Daniel Erlacher, Jörg Schorer, Norbert Hagemann
Termin: Kompaktseminar vom 27.02. bis 29.02.2008 
Ort: Heidelberg/Oberflockenbach

Das Seminar gibt einen Überblick über aktuelle Themenfelder der Motorikforschung im Sport. Folgende Themen sollen dabei insbesondere behandelt werden:

  • Aufmerksamkeitsfokus
  • Contextuelle Interferenz
  • Variablity of Practice
  • Transfer
  • Gedächtniskonsolidierung
  • Expertiseforschung

Proseminar: Kognitive Trainingsformen für motorische Lernprozesse im Sport

Dozenten: Daniel Erlacher
Termin: Kompaktseminar vom 09.11. bis 11.11.2007
Ort: Seminarraum INF 700
eLearning-Kurs: http://elearning.uni-heidelberg.de/

In diesem Proseminar soll das Thema motorisches Lernen umfassend behandelt werden. Das Proseminar gliedert sich dazu in vier Teile. Im ersten Teil werden zunächst Grundlagen über das motorische Lernen aus der Vorlesung "Bewegung und Training" wiederholt und vertieft. Der zweite Teil behandelt Aspekte des physischen Trainings, also um wiederholte körperliche Abläufe, die motorische Lernprozesse anregen. Dass der physische Körper nicht notwendigerweise bewegt werden muss, um Bewegungsabläufe zu verbessern, zeigen zahlreiche Ergebnisse aus dem Bereich des mentalen Trainings. Wesentliche Befunde der Forschung zum Mentalen Training werden deshalb im dritten Teil der Veranstaltung im Mittelpunkt stehen. Der vierte Teil gliedert sich in zwei Teilbereiche, beide Male werden der Schlaf bzw. das Träumen und dessen Beziehung zum motorischen Lernen angesprochen. Zum einen zeigen neuere Befunde, dass während des Schlafes motorisches Wissen konsolidiert wird. Zum anderen gibt es anekdotenhafte Evidenz dafür, dass im so genannten Klartraum Bewegungsabläufe trainiert werden können. Hierzu werden im vierten Teil Grundbegriffe der Schlaf- und Traumforschung erarbeitet und mit dem motorischen Lernen in Verbindung gebracht.

Übung: Empirische Arbeitsmethoden, Teil I

Dozenten: Daniel Erlacher, Gerhard Hamsen
Termin: Donnerstags, 14:15-15:45 Uhr
Ort: Hörsaal INF 700
eLearning-Kurs: http://elearning.uni-heidelberg.de/

Die Veranstaltung thematisiert einführend die Grundlagen sportwissenschaftlichen Arbeitens, die Techniken quantitativer und qualitativer Sozialforschung sowie die elementaren Teile der deskriptiven und schließenden Statistik. Mit der Veranstaltung verbunden ist ein einführendes Tutorium in das Programmpaket SPSS.

Seit dem WS 2000/01 gilt der erfolgreiche Abschluss dieser Veranstatlung als Orientierungsprüfung im Hauptfach Sportwissenschaft. Sie muss bis zum Ende des 3. Fachsemesters absolviert sein. Die zweistündige Klausur darf höchstens einmal wiederholt werden.

Übung: Empirische Arbeitsmethoden, Teil II (Projektbetreuung)

Dozenten: Daniel Memmert, Christina Roth
Projektbetreuung: Daniel Erlacher
Termin: Dienstag, 14:15-15:45 Uhr
Ort: Seminarraum INF 700

Die Veranstaltung wird in "projektartiger" Form durchgeführt. Im Mittelpunkt steht die Planung und Realisierung eigener empirischer Studien, die auch als Voruntersuchungen für spätere Diplom-, Magister- oder Zulassungsarbeiten genutzt werden können. Die einsetzbaren Erhebungsverfahren reichen von eher naturwissenschaftlichen Methoden über sportmotorische Tests bis hin zu sozialwissenschaftlichen Instrumentarien. Vorgestellt und erläutert werden komplexe statistische Auswertungsstrategien, vor allem varianz- und korrelationsstatistische Verfahren. Außerdem erfolgt eine Einführung in das Programmpaket SPSS.

Sommersemester 2007

Hauptseminar: Sport, Leistung und Schlaf

Dozenten: Daniel Erlacher
Termin: Dienstags, 16:15-17:45 Uhr
Ort: Seminarraum INF 700
eLearning-Kurs: http://elearning.uni-heidelberg.de/

In diesem Hauptseminar werden drei Verknüpfungen zwischen Sport, Leistung und Schlaf thematisiert. Im ersten Teil werden zunächst die Einflüsse von Schlaf auf die sportliche Leistung dargestellt (z.B. Schlaf vor sportlichen Wettkämpfen, Auswirkungen von Schlafdeprivation, etc.). Im zweiten Teil werden die Einflüsse von Sport auf den Schlaf untersucht (z.B. Sport fördert Schlaf bei Insomnie, etc.). Und schließlich werden im dritten Teil Befunde aus der Forschung zur Gedächtniskonsolidierung während des Schlafs behandelt.

Hauptseminar: Aktuelle Trends der Motorikforschung

Dozenten: Daniel Erlacher, Jörg Schorer, Norbert Hagemann
Termin: Kompaktseminar, 15.08.-17.08.2007 
Ort: Münster

Dieses Seminar gibt einen Überblick über aktuelle Themenfelder der Motorikforschung im Sport. Folgenden Themen sollen dabei insbesondere behandelt werden:

  • Aufmerksamkeitsfokus
  • Contextuelle Interferenz
  • Variablility of Practice
  • Gedächtniskonsolidierung im Schlaf
  • Motorisches Lernen im luziden Traum etc.


Übung: Einführung in die sportwissenschaftlichen Arbeitsmethoden, Teil I

Dozenten: Daniel Erlacher, Gerhard Hamsen
Termin: Donnerstags, 14:15-15:45 Uhr
Ort: Hörsaal INF 700
eLearning-Kurs: http://elearning.uni-heidelberg.de/

Die Veranstaltung thematisiert einführend die Grundlagen sportwissenschaftlichen Arbeitens, die Techniken quantitativer und qualitativer Sozialforschung sowie die elementaren Teile der deskriptiven und schließenden Statistik. Mit der Veranstaltung verbunden ist ein einführendes Tutorium in das Programmpaket SPSS.

Seit dem WS 2000/01 gilt der erfolgreiche Abschluss dieser Veranstatlung als Orientierungsprüfung im Hauptfach Sportwissenschaft. Sie muss bis zum Ende des 3. Fachsemesters absolviert sein. Die zweistündige Klausur darf höchstens einmal wiederholt werden.

Übung: Einführung in die sportwissenschaftlichen Arbeitsmethoden, Teil II (Projektbetreuung)

Dozenten: Daniel Memmert, Christina Roth und Kollegen/innen
Projektbetreuung: Daniel Erlacher
Termin: Dienstag, 14:15-15:45 Uhr
Ort: Seminarraum INF 700

Die Veranstaltung wird in "projektartiger" Form durchgeführt. Im Mittelpunkt steht die Planung und Realisierung eigener empirischer Studien, die auch als Voruntersuchungen für spätere Diplom-, Magister- oder Zulassungsarbeiten genutzt werden können. Die einsetzbaren Erhebungsverfahren reichen von eher naturwissenschaftlichen Methoden über sportmotorische Tests bis hin zu sozialwissenschaftlichen Instrumentarien. Vorgestellt und erläutert werden komplexe statistische Auswertungsstrategien, vor allem varianz- und korrelationsstatistische Verfahren. Außerdem erfolgt eine Einführung in das Programmpaket SPSS.

Wintersemester 2006/07

Hauptseminar: Sport, Leistung und Schlaf

Dozenten: Daniel Erlacher, Carmen Gebhart
Termin: Donnerstags, 16:15-17:45 Uhr
Ort: Hörsaal INF 700
eLearning-Kurs: http://elearning.uni-heidelberg.de/course/category.php?id=589

In diesem Hauptseminar werden drei Verknüpfungen zwischen Sport, Leistung und Schlaf thematisiert. Im ersten Teil werden zunächst die Einflüsse von Schlaf auf die sportliche Leistung dargestellt (z.B. Schlaf vor sportlichen Wettkämpfen, Auswirkungen von Schlafdeprivation, etc.). Im zweiten Teil werden die Einflüsse von Sport auf den Schlaf untersucht (z.B. Sport fördert Schlaf bei Insomnie, etc.). Und schließlich werden im dritten Teil Befunde aus der Forschung zur Gedächtniskonsolidierung während des Schlafs behandelt.

Hauptseminar: Aktuelle Trends der Motorikforschung

Dozenten: Daniel Erlacher, Lena Reichmann, Mareike Pieper, Klaus Roth
Termin: Dienstags, 16:15-17:45 Uhr
Ort: Hörsaal INF 700
eLearning-Kurs: http://elearning.uni-heidelberg.de/course/category.php?id=589

Dieses Seminar gibt einen Überblick über aktuelle Themenfelder der Motorik forschung im Sport. Folgenden Themen sollen dabei insbesondere behandlet werden:

  • Aufmerksamkeitsfokus
  • Contextuelle Interferenz
  • Variablility of Practice
  • Transfer
  • Expertiseforschung etc.


Übung: Einführung in die sportwissenschaftlichen Arbeitsmethoden, Teil I

Dozenten: Gerhard Hamsen, Daniel Erlacher
Termin: Donnerstags, 14:15-15:45 Uhr
Ort: Hörsaal INF 700
eLearning-Kurs: http://elearning.uni-heidelberg.de/course/category.php?id=589

Die Veranstaltung thematisiert einführend die Grundlagen sportwissenschaftlichen Arbeitens, die Techniken quantitativer und qualitativer Sozialforschung sowie die elementaren Teile der deskriptiven und schließenden Statistik. Mit der Veranstaltung verbunden ist ein einführendes Tutorium in das Programmpaket SPSS.

Seit dem WS 2000/01 gilt der erfolgreiche Abschluss dieser Veranstatlung als Orientierungsprüfung im Hauptfach Sportwissenschaft. Sie muss bis zum Ende des 3. Fachsemesters absolviert sein. Die zweistündige Klausur darf höchstens einmal wiederholt werden.

Übung: Einführung in die sportwissenschaftlichen Arbeitsmethoden, Teil II (Projektbetreuung)

Dozenten: Daniel Memmert, Gerhard Hamsen und Kollegen/innen
Projektbetreuung: Daniel Erlacher
Termin: Dienstag, 14:15-15:45 Uhr
Ort: Seminarraum INF 700

Die Veranstaltung wird in "projektartiger" Form durchgeführt. Im Mittelpunkt steht die Planung und Realisierung eigener empirischer Studien, die auch als Voruntersuchungen für spätere Diplom-, Magister- oder Zulassungsarbeiten genutzt werden können. Die einsetzbaren Erhebungsverfahren reichen von eher naturwissenschaftlichen Methoden über sportmotorische Tests bis hin zu sozialwissenschaftlichen Instrumentarien. Vorgestellt und erläutert werden komplexe statistische Auswertungsstrategien, vor allem varianz- und korrelationsstatistische Verfahren. Außerdem erfolgt eine Einführung in das Programmpaket SPSS.

Sommersemester 2006

Hauptseminar: Kognitive Trainingsformen für motorische Lernprozesse im Sport

Dozent: Daniel Erlacher
Termin: Donnerstag, 16:15–17:45 Uhr
Ort: Seminarraum INF 700

In diesem Proseminar soll das Thema motorisches Lernen umfassend behandelt werden. Das Proseminar gliedert sich dazu in vier Teile. Im ersten Teil werden zunächst Grundlagen über das motorische Lernen wiederholt und vertieft. Der zweite Teil behandelt Aspekte des physischen Trainings, also um wiederholte körperliche Abläufe, die motorische Lernprozesse anregen. Dass der physische Körper nicht notwendigerweise bewegt werden muss, um Bewegungsabläufe zu verbessern, zeigen zahlreiche Ergebnisse aus dem Bereich des mentalen Trainings. Wesentliche Befunde der Forschung zum Mentalen Training werden deshalb im dritten Teil der Veranstaltung im Mittelpunkt stehen. Der vierte Teil gliedert sich in zwei Teilbereiche, beide Male werden der Schlaf bzw. das Träumen und dessen Beziehung zum motorischen Lernen angesprochen. Zum einen zeigen neuere Befunde, dass während des Schlafes motorisches Wissen konsolidiert wird. Zum anderen gibt es anekdotenhafte Evidenz dafür, dass im so genannten Klartraum Bewegungsabläufe trainiert werden können. Hierzu werden im vierten Teil Grundbegriffe der Schlaf- und Traumforschung erarbeitet und mit dem motorischen Lernen in Verbindung gebracht.

Übung: Einführung in die sportwissenschaftlichen Arbeitsmethoden, Teil I

Dozenten: Christina Hahn, ab 29. Juni Daniel Erlacher
Termin: Donnerstags, 14:15-15:45 Uhr
Ort: Hörsaal INF 700

Die Veranstaltung thematisiert einführend die Grundlagen sportwissenschaftlichen Arbeitens, die Techniken quantitativer und qualitativer Sozialforschung sowie die elementaren Teile der deskriptiven und schließenden Statistik. Mit der Veranstaltung verbunden ist ein einführendes Tutorium in das Programmpaket SPSS.

Seit dem WS 2000/01 gilt der erfolgreiche Abschluss dieser Veranstatlung als Orientierungsprüfung im Hauptfach Sportwissenschaft. Sie muss bis zum Ende des 3. Fachsemesters absolviert sein. Die zweistündige Klausur darf höchstens einmal wiederholt werden.

Übung: Einführung in die sportwissenschaftlichen Arbeitsmethoden, Teil II (Projektbetreuung)

Dozenten: Daniel Memmert, Gerhard Hamsen und Kollegen/innen
Projektbetreuung: Daniel Erlacher
Termin: Dienstag, 14:15-15:45 Uhr
Ort: Seminarraum INF 700

Die Veranstaltung wird in "projektartiger" Form durchgeführt. Im Mittelpunkt steht die Planung und Realisierung eigener empirischer Studien, die auch als Voruntersuchungen für spätere Diplom-, Magister- oder Zulassungsarbeiten genutzt werden können. Die einsetzbaren Erhebungsverfahren reichen von eher naturwissenschaftlichen Methoden über sportmotorische Tests bis hin zu sozialwissenschaftlichen Instrumentarien. Vorgestellt und erläutert werden komplexe statistische Auswertungsstrategien, vor allem varianz- und korrelationsstatistische Verfahren. Außerdem erfolgt eine Einführung in das Programmpaket SPSS.

Wintersemester 2005/06

Übung: Einführung in die sportwissenschaftlichen Arbeitsmethoden, Teil II (Projektbetreuung)

Dozenten: Jörg Schorer, Daniel Memmert und Kollegen/innen
Projektbetreuung: Daniel Erlacher
Termin: Dienstag, 14:15-15:45 Uhr
Ort: Seminarraum INF 700

Die Veranstaltung wird in "projektartiger" Form durchgeführt. Im Mittelpunkt steht die Planung und Realisierung eigener empirischer Studien, die auch als Voruntersuchungen für spätere Diplom-, Magister- oder Zulassungsarbeiten genutzt werden können. Die einsetzbaren Erhebungsverfahren reichen von eher naturwissenschaftlichen Methoden über sportmotorische Tests bis hin zu sozialwissenschaftlichen Instrumentarien. Vorgestellt und erläutert werden komplexe statistische Auswertungsstrategien, vor allem varianz- und korrelationsstatistische Verfahren. Außerdem erfolgt eine Einführung in das Programmpaket SPSS.

Sommersemester 2005

Übung: Einführung in die sportwissenschaftlichen Arbeitsmethoden, Teil II

Dozenten: Daniel Erlacher, Jörg Schorer und Kollegen/innen
Termin: Dienstag, 14:15-15:45 Uhr
Ort: Hörsaal INF 700

Die Veranstaltung wird in "projektartiger" Form durchgeführt. Im Mittelpunkt steht die Planung und Realisierung eigener empirischer Studien, die auch als Voruntersuchungen für spätere Diplom-, Magister- oder Zulassungsarbeiten genutzt werden können. Die einsetzbaren Erhebungsverfahren reichen von eher naturwissenschaftlichen Methoden über sportmotorische Tests bis hin zu sozialwissenschaftlichen Instrumentarien. Vorgestellt und erläutert werden komplexe statistische Auswertungsstrategien, vor allem varianz- und korrelationsstatistische Verfahren. Außerdem erfolgt eine Einführung in das Programmpaket SPSS.

Exkursion: Sport, Umwelt und Natur im Dialog

Dozenten: Daniel Erlacher und Carsten Mann
Termin: 25.07.-30.07.2004
Ort: Nationalpark Berchtesgaden

Interdisziplinäre Exkursion des Instituts für Forst- und Umweltpolitik (Freiburg) und des Instituts für Sport und Sportwissenschaft (Heidelberg). Aktuelle Trends im Bereich der sog. Natursportarten markieren den Wandel einer Freizeitgesellschaft, in der alles möglich scheint: Dem Wunsch nach Erleben möglichst unberührter Natur stehen die konsumtiven Begierden und die Suche nach dem ultimativen Kick entgegen. Die sich hieraus ergebenden Konflikte entwickelten sich daher in den letzten Jahren zu einem beherrschenden Thema des Sport-Umwelt Problems.

Wintersemester 2004/05

Projektseminar: Sensorik und Motorik

Dozenten: Daniel Erlacher, Jörg Schorer und Prof. Dr. K. Roth
Termin: Montag, 16:15-17:45 Uhr
Ort: Seminarraum INF 720 SR 2

"Sensomotorik müsste das Forschungsgebiet eigentlich heißen, da diese Bezeichnung eher auf die wechselseitige Optimierung der Teilsysteme abhebt, also auf die erfahrungsabhängige Bedeutungszuweisung von sensorischen Eingaben auf der einen Seite und auf die Strukturierung der efferenten Kontrollsignale auf der anderen Seite. Ohne Sensorik keine Strukturierung des Vorwärtsmodells, ohne Motorik keine Strukturierung der sensorischen Eingaben. Wenn man so will: ohne Motorik keine Sensorik, ohne Sensorik keine Motorik." (Hossner, 2004, S. 45). Ziel dieses Projektseminars ist es, die Aussage des einleitenden Zitats zur Sensomotorik Schritt für Schritt zu erarbeiten. Dazu werden einerseits aktuelle Theorien der Bewegungswissenschaft diskutiert und andererseits Experimente aus dem Bereich der Sensomotorik bzw. Motosensorik durchgearbeitet

SommerSemester 2004

Proseminar: Motorisches Lernen - physisch, mental, im Schlaf

Dozent: Daniel Erlacher
Termin: Dienstag, 16:15-17:45 Uhr
Ort: Seminarraum INF 700

In diesem Proseminar soll das Thema motorisches Lernen umfassend behandelt werden. Das Proseminar gliedert sich dazu in vier Teile. Im ersten Teil werden zunächst Grundlagen über das motorische Lernen aus der Vorlesung "Bewegung und Training" wiederholt und vertieft. Der zweite Teil behandelt Aspekte des physischen Trainings, also um wiederholte körperliche Abläufe, die motorische Lernprozesse anregen. Dass der physische Körper nicht notwendigerweise bewegt werden muss, um Bewegungsabläufe zu verbessern, zeigen zahlreiche Ergebnisse aus dem Bereich des mentalen Trainings. Wesentliche Befunde der Forschung zum Mentalen Training werden deshalb im dritten Teil der Veranstaltung im Mittelpunkt stehen. Der vierte Teil gliedert sich in zwei Teilbereiche, beide Male werden der Schlaf bzw. das Träumen und dessen Beziehung zum motorischen Lernen angesprochen. Zum einen zeigen neuere Befunde, dass während des Schlafes motorisches Wissen konsolidiert wird. Zum anderen gibt es anekdotenhafte Evidenz dafür, dass im so genannten Klartraum Bewegungsabläufe trainiert werden können. Hierzu werden im vierten Teil Grundbegriffe der Schlaf- und Traumforschung erarbeitet und mit dem motorischen Lernen in Verbindung gebracht.

Exkursion: Sport, Umwelt und Natur im Dialog

Dozenten: Daniel Erlacher und Carsten Mann
Termin: 25.07.-30.07.2004
Ort: Nationalpark Berchtesgaden

Interdisziplinäre Exkursion des Instituts für Forst- und Umweltpolitik (Freiburg) und des Instituts für Sport und Sportwissenschaft (Heidelberg). Aktuelle Trends im Bereich der sog. Natursportarten markieren den Wandel einer Freizeitgesellschaft, in der alles möglich scheint: Dem Wunsch nach Erleben möglichst unberührter Natur stehen die konsumtiven Begierden und die Suche nach dem ultimativen Kick entgegen. Die sich hieraus ergebenden Konflikte entwickelten sich daher in den letzten Jahren zu einem beherrschenden Thema des Sport-Umwelt Problems.

Wintersemester 2003/04

Hauptseminar: Motorisches Lernen, Kontrolle und Entwicklung

Dozenten: Jörg Schorer und Daniel Erlacher
Termin: Montag, 16:15-17:45 Uhr
Ort: Seminarraum INF 700

In diesem Proseminar werden Themen aus der Grundvorlesung "Bewegung und Training" diskutiert, vertieft und ergänzt. Besonderer Wert wird einerseits auf die Darstellung und Durchführung klassischer Experimente aus dem Bereich der Motorik und andererseits auf die praktische Umsetzung der hieraus gewonnenen Erkenntnisse gelegt. Gegenstandsbereich des Proseminars werden Aspekte des motorischen Lernens, der motorischen Kontrolle und der motorischen Entwicklung sein.

Sommersemester 2003

Hauptseminar: Kognition und Motorik

Dozenten: Daniel Memmert und Daniel Erlacher
Termin: Dienstag, 16.15-17.45 Uhr
Ort: Seminarraum INF 700

Ziel der Veranstaltung ist es, eine Verbindung zwischen bewegungswissenschaftlichen Inhalten und praxisorientierter Ausbildung in Schule und Verein herzustellen. Welche Rollen spielen geistige und motorische Prozesse bei der Planung und Durchführung von Sportstunden oder Trainingseinheiten? In wie weit nützen uns Kenntnisse über den Zusammenhang von Kognition und Motorik beim Lernen und Lehren sportlicher Techniken? Zur Beantwortung dieser Fragen hilft ein Blick in die Psychologie, die als die Mutterwissenschaft der Bewegungslehre im Sport gilt. Deren Ergebnisse sollen systematisch aufgearbeitet, reflektiert und hinsichtlich ihrer (sportlichen) Praxisrelevanz geprüft werden. Konkret werden die für die Kognitions- und Motorikforschung wesentlichen Inhalte Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Planung von Handlungen, motorische Kontrolle sowie motorisches Lernen thematisiert.

Übung: Einführung in die sportwissenschaftlichen Arbeitsmethoden, Teil II

Dozenten: Prof. Klaus Roth und Daniel Erlacher
Termin: Dienstag, 14.00-15.30 Uhr
Ort: Seminarraum INF 720

Die Veranstaltung wird in "projektartiger" Form durchgeführt. Im Mittelpunkt steht die Planung und Realisierung eigener empirischer Studien, die auch als Voruntersuchungen für spätere Diplom-, Magister- oder Zulassungsarbeiten genutzt werden können. Die einsetzbaren Erhebungsverfahren reichen von eher naturwissenschaftlichen Methoden über sportmotorische Tests bis hin zu sozialwissenschaftlichen Instrumentarien. Vorgestellt und erläutert werden komplexe statistische Auswertungsstrategien, vor allem varianz- und korrelationsstatistische Verfahren. Außerdem erfolgt eine Einführung in das Programmpaket SPSS.

Exkursion: Sport, Umwelt und Natur im Dialog

Dozenten: Daniel Erlacher und Carsten Mann
Termin: 25.07.-01.08.2003
Ort: Nationalpark Berchtesgaden

Interdisziplinäre Exkursion des Instituts für Forstpolitik (Freiburg) und des Instituts für Sport und Sportwissenschaft (Heidelberg). Aktuelle Trends im Bereich der sog. Natursportarten markieren den Wandel einer Freizeitgesellschaft, in der alles möglich scheint: Dem Wunsch nach Erleben möglichst unberührter Natur stehen die konsumtiven Begierden und die Suche nach dem ultimativen Kick entgegen. Die sich hieraus ergebenden Konflikte entwickelten sich daher in den letzten Jahren zu einem beherrschenden Thema des Sport-Umwelt Problems.

Persönliche Werkzeuge